Osteopathische Heilkunde

Die Osteopathie ist eine Heilkunde, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt und auf der Grundlage von Naturgesetzen beruht. Leben ist Bewegung ...

Deshalb ist die Basis der osteopathischen Heilkunde, die lebensnotwendige Beweglichkeit aller Systeme des Organismus zu bewahren bzw. wieder herzustellen. Jedes nicht korrekt funktionierende Körperteil wirkt sich immer auf den ganzen Körper aus.

Durch einen Osteopathen werden vordergründig nicht die Symptome oder Krankheitsbilder behandelt. Stattdessen wird nach den Ursachen, die den Menschen aus dem Gleichgewicht gebracht haben, gesucht. Das Ziel der Behandlung ist die Stimulation der angeborenen Selbstregulierungs- und Selbstheilungskräfte - die Heilung erfolgt von innen.

J. A. Still sagt: "Ziel des Osteopathen sollte es sein, Gesundheit zu
                             erreichen. Krankheiten kann jeder finden."

Nach Auswertung einer gründlichen Anamnese, der klinischen und medizinischen Befunde (Röntgenbilder, Laborwerte etc.) erfolgt eine im wesentlichen manuell ausgeführte osteopathische Diagnostik. Der Osteopath erfühlt dabei Spannungs-zustände, Bewegungseinschränkungen und Blockaden. Ab diesem Zeitpunkt gehen Behandlung und osteopathische Diagnostik fließend ineinander über (Tastbefund und Mobilisation durch die Hände).

Eine Behandlung dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten.